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Geschrieben von Nina am 26.02.2010 um 03:03:
Fragen zur Handlung
In dieses Forum bitte ich alle, konkrete Fragen zur Handlung zu stellen. Der zweck dessen ist, dass ich einen besseren Überblick erlange, was eventuell noch unklar ist. Hilfreiche Fragen werde ich ggf. in meine
FAQ oder
Hintergrundinfos einbauen.
Versucht, in euren Fragen einigermaßen präzise zu sein. Allgemeines wie "Worum geht's?" oder "Wie geht es weiter?" werde ich naturgemäß nicht beantworten können.
Sollte sich eine Frage auf etwas beziehen, das sich im Verlauf der Handlung noch klären wird, werde ich mit diesem Smiley:

antworten. Damit ist dann klar, dass ich zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Informationen preis geben kann.
Soweit alles klar?
Geschrieben von Abraham am 26.02.2010 um 10:18:
Geschrieben von AndreaMimi am 26.02.2010 um 11:48:
RE: Fragen zur Handlung
Steht der Name Mercedes - wie einige User/innen vermutet haben - tatsächlich für "Gnade" (oder etwas in der Richtung) ?
Oder ist er einfach zufällig ausgewählt worden, weil er gut zu dem Mädchen passt ?
Was hat es mit der weißen Kutte von Mercedes auf sich ? Der Tod trägt ja eine braune Kutte ?
Haben die Farben eine Bedeutung oder nicht ?
Ja, ich weiß eh, dass ich neugierig bin.
Geschrieben von Nina am 26.02.2010 um 14:03:
RE: Fragen zur Handlung
| Zitat: |
Original von AndreaMimi
Steht der Name Mercedes - wie einige User/innen vermutet haben - tatsächlich für "Gnade" (oder etwas in der Richtung) ?
Oder ist er einfach zufällig ausgewählt worden, weil er gut zu dem Mädchen passt ?
Was hat es mit der weißen Kutte von Mercedes auf sich ? Der Tod trägt ja eine braune Kutte ?
Haben die Farben eine Bedeutung oder nicht ?
Ja, ich weiß eh, dass ich neugierig bin.
|
Das sind leider alles Fragen, auf die ich keine konkrete Antwort geben kann, ohne etwas vorweg zu nehmen, die so aber auch nicht beantwortet werden. Sie sind also allesamt kein tragendes Thema, gehören in Summe aber sehr wohl dazu.
Frag mich also nochmal, wenn die Geschichte zu Ende ist.
Geschrieben von AndreaMimi am 26.02.2010 um 14:04:
RE: Fragen zur Handlung
Wenn ich die Fragen bis dahin nicht vergessen hab'.
Geschrieben von distantvoices am 26.02.2010 um 17:53:
dann schaust hier nach
Geschrieben von Miosho am 26.02.2010 um 18:30:
Mir drängt sich seit Längerem die Frage auf:
Sind die Allegorien eigentlich alle miteinander bekannt?
Bzw ganz konkret: Kennen Tod, LilD, Zeit etc zb. den Schenkelklopfer?
Geschrieben von Nina am 26.02.2010 um 19:16:
| Zitat: |
Original von Miosho
Mir drängt sich seit Längerem die Frage auf:
Sind die Allegorien eigentlich alle miteinander bekannt?
Bzw ganz konkret: Kennen Tod, LilD, Zeit etc zb. den Schenkelklopfer? |
Ich würde mal sagen, das ist so wie in einer großen Firma. Die, mit denen man mehr zu tun hat, kennt man besser, andere weniger, und einige vielleicht sogar gar nicht. Dem Tod würde ich in seinem allumfassenden Desinteresse für alles, was ihn (in seinen Augen) nicht betrifft, zB sehr gut zutrauen, dass er so manchen Schicksalsmitarbeiter nicht kennt.
Geschrieben von Miosho am 27.02.2010 um 13:48:
Danke Nina, so in etwa hatte ich mir das vorgestellt
Die Frage kam mir deshalb, weil ich dem Schenkelklopfer unlängst etwas mitteilen wollte und überlegt hab, ich könnte ja LilD bitten, es ihm auszurichten.
Und dann hab ich mich eben gefragt, ob die beiden sich überhaupt kennen...
Naja, vielleicht schreib ichs auch einfach mal offen ins Forum, ich bin nämlich ziemlich sicher, dass Schenki hier abundzu reinliest ;)
Geschrieben von Nina am 27.02.2010 um 17:52:
Beim Kleinen Tod könnte ich mir gut vorstellen, dass der so gut wie jeden Mitarbeiter kennt, er ist eher der Typ dafür. Ich glaube aber nicht, dass er in Schenkis Zuständigkeiten Einsicht hat. Dazu ist er ein bissel zu tratschsüchtig, also, ich würde dem Kleinen Tod keine Geheimnisse anvertrauen, schon gar nicht, wenn sie den Tod betreffen. Gehässig wie die kleine Wanze ist, rennt sie gleich los und zieht "Onkelchen" gehörig damit auf.
Geschrieben von AndreaMimi am 27.02.2010 um 19:45:
| Zitat: |
Original von Nina
| Zitat: |
Original von Miosho
Mir drängt sich seit Längerem die Frage auf:
Sind die Allegorien eigentlich alle miteinander bekannt?
Bzw ganz konkret: Kennen Tod, LilD, Zeit etc zb. den Schenkelklopfer? |
Ich würde mal sagen, das ist so wie in einer großen Firma. Die, mit denen man mehr zu tun hat, kennt man besser, andere weniger, und einige vielleicht sogar gar nicht. Dem Tod würde ich in seinem allumfassenden Desinteresse für alles, was ihn (in seinen Augen) nicht betrifft, zB sehr gut zutrauen, dass er so manchen Schicksalsmitarbeiter nicht kennt. |

Das klingt irgendwie lustig: "eine große Firma".
So makaber es sich liest.
Und wer ist dann - sozusagen - der Firmenchef ? Der Tod ? Oder das Schicksal ? Oder jemand anderer ?
Geschrieben von AndreaMimi am 27.02.2010 um 20:44:
Der "Geschäftsführer" ist das die Zeit ?
Oder der Tod ?
Wie auch immer, es bleiben viele Fragen offen.
Das reizt zum Spekulieren, auch wenn ich manchmal ganz schön auf dem Holzweg bin.
Geschrieben von Miosho am 27.02.2010 um 20:53:
Nein, AM, der Geschäftsführer ist, wenn ich das richtig sehe, der "Chef" vom Schenkelklopfer und Vorsitzender des Schicksalsrates (Siehe Album), formally known as... :-X
Geschrieben von AndreaMimi am 27.02.2010 um 23:45:
Oje, das Album kenn ich leider nicht.
Naja, kommt Zeit, kommt Album. *mal schnell nach dem kleinen goldesel im garten schau* *nachdenk, ob fütterungszeit ist*
Geschrieben von Illumina am 01.03.2010 um 06:07:
Frage zur Handlung
Na das ist ja super, dass man hier Fragen zur Handlung stellen kann! Ich habe n¦mlich in der Tat ein paar Dinge nicht verstanden.
1. Wer ist der schenkelklopfer?
2. wer ist diese person:
http://www.cartoontomb.de/deutsch/tod2.php?bild=05_01_03.jpg ? und wieso spricht er "die knstlerin" an?
3. so wie ich das mitbekommen hab, hat der tot eine fr IHN lineare zeitlinie. Wieso kann dann jetzt Mercedes beim "abholen" ihres vaters dabei sein? wenn der tod diese szene schon einmal erlebt hat, und die linearit¦t seiner eigenen zeit aufrecht erhalten bleiben muss, dann msste doch mercedes beim erstmaligen abholen auch dabei gewesen sein. *verwirrtbin*
4. wenn der tod emotional zu mercedes gebunden ist und sie demnach nicht holen kann, wieso verbietet er ihr dann den mund, als sie sich aufgrund von krankheit von ihm holen lassen will? Ich dachte, das geht sowieso nicht - unabh¦ngig davon, ob sie nun seinen namen sagt oder nciht.
5. mercedes ist irischer abstammung, wo offenbar der glaube an eine art clanseigene todesfee herrscht, weshalb mercedes ebenfalls eine hat. sind die dienerinnen alle zwangsl¦ufig solche irischen todesfeen? und wenn das nur iren haben, wie werden dann die anderen markiert? wird dann der begriff "todesfee" auf die eigene in der familie vorherrschende religion ausgedehnt?
ich wei￟ das waren viele fragen.
Geschrieben von i--h am 01.03.2010 um 10:22:
RE: Frage zur Handlung
1.
Der Schenkelklopfer
2. Wer könnte das also sein?
3. Das wurde im
Thread zu Kapitel 6 auch schon angesprochen. Grob erklärt: In der allgemeinen Zeitlinie (also unsere, und bis dahin auch Mercedes') hat der Tod ihren Vater schon geholt. In SEINER Zeitlinie jedoch war der Tod noch nicht an diesem Punkt angelangt.
4. Die Sache mit der Bindung gilt umgekehrt: Der Tod darf niemanden "bezirzen", um so den Wunsch auszulösen, dass er jemanden holen soll. Außerdem: Wer kann sagen, ob diese Bindung in dem Moment so emotional ist, dass das Verbot greift? (siehe auch das Ende von Teil I) - Gevatter selbst will jedenfalls kein Risiko eingehen. Zudem beruht Mercedes' Wunsch zu sterben ja auf der Krankheit und deren Auswirkungen, und nicht auf Emotionen zum Tod...
5. Hmm, da komme ich auch ins Schlingern. Aber wenn, dann müsste doch der Glaube an die Todesfeen durch das Auftreten der "Helferinnen" begründet sein, und nicht umgekehrt...
Geschrieben von Nina am 01.03.2010 um 11:09:
RE: Frage zur Handlung
Super, j--h hat mir dankenswerterweise die meiste Arbeit abgenommen!
ad 4): Genau. Die Gefühle des Todes sind irrelevant, wie der Kleine Tod ja selbst sagt. Er darf nur niemanden holen, der sich gefühlsmäßig an IHN gekettet hat. Und eben deshalb hält er Mercedes auch den Mund zu.
ad 5): Die Todesfeen gelten vorwiegend für den irisch-schottischen Bereich, wobei es aber in anderen Kulturen durchaus auch andere Todesbotinnen gibt, ich erinnere nur an unsere Ahnfrau. Ich kann aber in meiner Geschichte nicht sämtliche Weltkulturen abdecken, daher reduziere ich den Wirkungsbereich der Helferinnen mal auf Irland bzw. Schottland.
Andere Leute müssen nicht von einer Todesbotin markiert werden, die holt der Tod einfach so. Er sagt in seiner Erklärung ja auch irgendwo, dass er die Helferinnen lokal begrenzt eingesetzt hat, als er sie erschuf, um mal zu sehen, wie das Experiment läuft.
Geschrieben von currus parvus am 02.03.2010 um 16:28:
@ nina & i--h
bezüglich 3.)
>>>>> Das wurde im Thread zu Kapitel 6 auch schon angesprochen. Grob erklärt: In der allgemeinen Zeitlinie (also unsere, und bis dahin auch Mercedes') hat der Tod ihren Vater schon geholt. In SEINER Zeitlinie jedoch war der Tod noch nicht an diesem Punkt angelangt. <<<<<
*kram* *wühl* *wichtigmach*
wenn man sich T&M 1 her nimmt
Gedruckte Ausgabe Band 3 Seite 7
Konkret als sich der Tod unbeliebt machen will
.
..
...
Mädchen: Vorgestern ist mein Vater, den ich eben erst besucht hatte... das war der Grund für meine Reise ... nun Ja, vorgestern hast DU ihn besucht.
Tod: Das... tut mir leid, ich meine es nichts persönliches! Ich wusste nicht einmal dass einer von ihnen dein Vater war! Es waren so viele...
Mädchen: das habe ich mir schon gedacht .
...
..
.
Demnach war der Tod aber auch schon in SEINEM Zeitkontinoum beim Vater
Außer man würde jetzt mühsam konstruieren der Tod wisse nicht was er tut/getan habe, und würde demnach an dieser Stelle nicht wissen das er noch nicht dort war, fänd ich aber wie gesagt mühsam und sehr konstruiert.
Grüße
CP
Geschrieben von i--h am 02.03.2010 um 16:59:
| Zitat: |
Original von currus parvus
Tod: Das... tut mir leid, ich meine es nichts persönliches! Ich wusste nicht einmal dass einer von ihnen dein Vater war! Es waren so viele... |
Der Punkt wurde in o. g. Thread auch angesprochen.
Der Tod hat (auf seinen eigenen Wegen durch die Zeit) so viele Menschen geholt, dass er keinen Überblick hat, wer das nun alles war. Bis auf einige Ausnahmen war es für ihn Routine.
So kann er nicht einmal für seine eigene Zeitlinie sagen, ob er Mercedes' Vater schon geholt hat (der Schluss-Strip zu Kapitel 6 sagt uns, dass dies bisher nicht so war) - dass dies aber in Mercedes' Zeitlinie geschehen ist, erfährt er, als sie ihn auf dem Friedhof darauf anspricht.
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