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Nina Nina ist weiblich
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Zitat:
Original von currus parvus
@ nina & i--h

bezüglich 3.)


>>>>> Das wurde im Thread zu Kapitel 6 auch schon angesprochen. Grob erklärt: In der allgemeinen Zeitlinie (also unsere, und bis dahin auch Mercedes') hat der Tod ihren Vater schon geholt. In SEINER Zeitlinie jedoch war der Tod noch nicht an diesem Punkt angelangt. <<<<<

*kram* *wühl* *wichtigmach*
wenn man sich T&M 1 her nimmt
Gedruckte Ausgabe Band 3 Seite 7
Konkret als sich der Tod unbeliebt machen will

.
..
...

Mädchen: Vorgestern ist mein Vater, den ich eben erst besucht hatte... das war der Grund für meine Reise ... nun Ja, vorgestern hast DU ihn besucht.

Tod: Das... tut mir leid, ich meine es nichts persönliches! Ich wusste nicht einmal dass einer von ihnen dein Vater war! Es waren so viele...

Mädchen: das habe ich mir schon gedacht .

...
..
.

Demnach war der Tod aber auch schon in SEINEM Zeitkontinoum beim Vater

Außer man würde jetzt mühsam konstruieren der Tod wisse nicht was er tut/getan habe, und würde demnach an dieser Stelle nicht wissen das er noch nicht dort war, fänd ich aber wie gesagt mühsam und sehr konstruiert.


Grüße
CP


Warum ist das mühsam und konstruiert? Das ist im Gegenteil die einzig logische Erklärung. Du hast einen Haufen Leute, von denen du keinen individuell wahrgenommen hast, und ergo kannst du dich auch nicht erinnern, dass bzw. ob da nun einer darunter war, der einer Bekannten von dir was bedeutet oder nicht. Für dich waren alles einfach nur Nummern. Erschwert wird die Situation noch dadurch, dass du nicht wirklich bei der Sache bist, weil dich ein anderes Problem (deine Bekannte) beschäftigt. Insofern weiß der Tod natürlich auch nicht, wer von all seinen Kunden nun Mercedes' Vater gewesen sein sollte. Tatsächlich war er - wie wir jetzt wissen - nicht dabei.

Also, wo das "konstruiert" sein soll, kann ich nicht erkennen. Immerhin wurde der Tod bislang niemals als fürsorglicher Menschenfreund dargestellt, der sich um jeden seiner Kunden aufopfernd bemüht.

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Dummheit tut weh. Nur leider nicht denen, die sie an den Tag legen. emo_rolleyes
02.03.2010 18:46 Nina ist offline E-Mail an Nina senden Homepage von Nina Beiträge von Nina suchen Nehmen Sie Nina in Ihre Freundesliste auf
Nina Nina ist weiblich
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Zitat:
Original von i--h
Zitat:
Original von currus parvus

Tod: Das... tut mir leid, ich meine es nichts persönliches! Ich wusste nicht einmal dass einer von ihnen dein Vater war! Es waren so viele...


Der Punkt wurde in o. g. Thread auch angesprochen.

Der Tod hat (auf seinen eigenen Wegen durch die Zeit) so viele Menschen geholt, dass er keinen Überblick hat, wer das nun alles war. Bis auf einige Ausnahmen war es für ihn Routine.

So kann er nicht einmal für seine eigene Zeitlinie sagen, ob er Mercedes' Vater schon geholt hat (der Schluss-Strip zu Kapitel 6 sagt uns, dass dies bisher nicht so war) - dass dies aber in Mercedes' Zeitlinie geschehen ist, erfährt er, als sie ihn auf dem Friedhof darauf anspricht.


Konkret erfährt er es schon in Teil 1, eben als Mercedes ihm vom Tod ihres Vaters berichtet. Da besteht wohl kaum ein Zweifel für ihn, dass er ihn wohl geholt haben muss bzw. bedenkt er nicht die Möglichkeit, dass er ihn in seiner eigenen Zeitlinie noch nicht geholt haben könnte.
Ganz abgesehen davon ist die Geschichte ja noch nicht zu Ende. emo_wink

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02.03.2010 18:52 Nina ist offline E-Mail an Nina senden Homepage von Nina Beiträge von Nina suchen Nehmen Sie Nina in Ihre Freundesliste auf
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warum es auf mich konstruiert wirkt

nun der Tod ist ja selbst erstaunt über die Art wie ihn der Vortex zu seinem Auftrag brignt, und auch sonst habe ich die Reise im Vortex bis jetzt als -gerichtet- und -willentlich gesteuert- aufgefasst.

Ferner hat der Tod wohl eine Liste oder ein sehr gutes Gedächtnis um zu wissen wann er wo wen Abholen muss,

ergo müsste der Tod plötzlich schwere gedächtnis lücken haben

man könnte jetzt aber noch sagen das dies alles womöglich sehr beamtisch sei und er nur den Herrn Müller H. bei Raumzeit XYZT einsammelt, vielleicht ist es also mehr ein zuordnungs Fehler


um es mit den worten eines befreundeten Belgiers zu sagen:
"also gut ich sehe es ein, nach mehreren Stunden bestudieren erfasse ich deine Logik"

CP

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03.03.2010 12:13 currus parvus ist offline E-Mail an currus parvus senden Beiträge von currus parvus suchen Nehmen Sie currus parvus in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie currus parvus in Ihre Kontaktliste ein
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Ich denk mir da den Tod letztlich fast als Fließbandarbeiter. Es sterben wohl einige Hunderttausend Menschen pro Tag, ganz abgesehen von den unvorstellbaren Zahlen von anderen Lebewesen die ein Date mit ihm haben. Außerdem interessieren ihn die Namen seine Klienten herzlich wenig, wie er selber sagt nimmt er das anders wahr, und ob für ihn der ja Zeitunabhängig operiert dieses "gestern" überhaupt eindeutig bestimmbar ist wär ich mmir auch nicht sicher. Ein Fließbandarbeiter wird sich auch nicht endeutig erinnern ob und wann er in das Werkstück Nr. 123456789 die Schraube 27 hineingedreht hat.
Geht uns doch nicht anders. Wenn nichts besonderes passiert könnt ich nach einem Tag im Dienst auch nicht mehr spontan alle Leut aufzählen mit denen ich zu tun ghabt hab. und da gehts um 10-15.

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Diesen zwingenden Zauber spüren wir wenn wir träumen und wenn wir verliebt sind.
03.03.2010 13:37 Margester ist offline E-Mail an Margester senden Beiträge von Margester suchen Nehmen Sie Margester in Ihre Freundesliste auf
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Ganz genau - als IT Supporter beantworte ich Täglich um die 100 Anfragen, da weis ich am nächsten Tag (oder schon am Abend) auch nicht mehr was ich getan haben (Manchmal kommen da so fragen von den Benutztern: Du hast mir doch da gesagt.... - ah ja hab ich) Jedenfalls - hängen bleibt nur, was besonders ist.

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03.03.2010 13:51 BuffaloBill ist offline E-Mail an BuffaloBill senden Homepage von BuffaloBill Beiträge von BuffaloBill suchen Nehmen Sie BuffaloBill in Ihre Freundesliste auf
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Genau das hab' ich mir auch gedacht, dass sich der Tod entweder tatsächlich nicht daran erinnern kann, Merecdes Vater geholt zu haben - kein Wunder bei sovielen Menschen emo_biggrin - oder ganz einfach gelogen hat.

Aus Teil 1 ist ja bekannt, dass der Tod nicht immer die Wahrheit sagt bzw. nur das was, er unter "Wahrheit" versteht.

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"Du kannst wegen jedem krummen Hölzl lachen."

-

Jemand über mich.
03.03.2010 15:04 AndreaMimi ist offline E-Mail an AndreaMimi senden Beiträge von AndreaMimi suchen Nehmen Sie AndreaMimi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von currus parvus
warum es auf mich konstruiert wirkt

nun der Tod ist ja selbst erstaunt über die Art wie ihn der Vortex zu seinem Auftrag brignt, und auch sonst habe ich die Reise im Vortex bis jetzt als -gerichtet- und -willentlich gesteuert- aufgefasst.

Sowas finde ich dann immer faszinierend. Ähnlich wie damals bei der NINA, als ein Freund mir sagte, er habe das immer so verstanden, dass die NINA sich so gerne weiblicher geben und schöner anziehen würde, um den Männern zu gefallen, sich aber nicht getraut habe. Damals hab ich mir auch gedacht: Welchen Comic hat der gelesen? Meiner kann's nicht gewesen sein.

Also, mal abgesehen von den gewollten Eintritten in den Vortex (seitens Bonnies und des Todes) gab es glaube ich keine einzige Szene, in der auch nur irgendwas am Vortex gelenkt oder gesteuert war. Nichtmal seine Optik. Zuerst reisen Bonnie und Mercedes ziel- bzw. zeitlos drin rum und purzeln irgendwo/irgendwann raus. Dann verliert der Tod Mercedes im Vortes und sie purzelt ebenfalls irgendwo und -wann raus. Und letztlich reißt es sie beide völlig unkontrolliert in die Raumzeit.

Für mein Empfinden ist das eigentlich kaum noch an Unsteuerbarkeit zu überbieten, und jetzt würde mich wirklich interessieren, wie man auf die gegenteilige Idee kommen kann. Bitte das nicht als Polemik zu verstehen, aber ich frage mich wirklich, wie sowas geht.

Zitat:
Original von currus parvus
Ferner hat der Tod wohl eine Liste oder ein sehr gutes Gedächtnis um zu wissen wann er wo wen Abholen muss,

ergo müsste der Tod plötzlich schwere gedächtnis lücken haben

Stimmt, der Tod hat seinen Kalender und seine Aufträge. Da steht aber erstens nicht drin, mit wem seine Kunden so alle verwandt sind und falls überhaupt Namen drin stehen, nimmt er die scheinbar schlecht bis gar nicht wahr. Ich erinnere daran, dass er Mercedes' Namen nicht kannte, ehe er ihn durch den Kleinen Tod erfuhr - und das bei einer doch so hervorstechenden Kundin! Man kann sich ausmalen, wie wenig ihn die Identitäten seiner sonstigen Laufkundschaft interessiert.
Weiters erinnere ich daran, dass der Tod auch abseits seiner Auftragsliste tätig ist - man denke nur an den Anfang der Geschichte, auf der Autobahn.


Zitat:
Original von currus parvus
man könnte jetzt aber noch sagen das dies alles womöglich sehr beamtisch sei und er nur den Herrn Müller H. bei Raumzeit XYZT einsammelt, vielleicht ist es also mehr ein zuordnungs Fehler

Also, WIE der Tod so arbeitet, haben wir ja schon mehr als oft gesehen. Und von beamtisch war da keine Spur. Ich staune schon wieder.

Also nochmal: Ich würde dir zustimmen, dass das ganze konstruiert wirkt, wenn wir bis dato einen pflichtbewussten, beamtischen und punktgenauen Tod bei der Arbeit gesehen hätten, der alle seine Kunden beim Namen kennt und mehr oder minder auf sie eingeht. Wäre das so, wäre der Vorwurf der Konstruktion berechtigt.
Einen solchen Tod haben wir aber nicht gesehen, zumindest nicht in dieser Realitätsebene. Von allem, was du mir so erzählst, musst du eine Parallelversion des Comics gelesen haben, vielleicht durch eine Verzerrung im Raum-Zeit-Kontinuum. emo_wink
Nicht böse sein, aber.... ich wundere mich einfach.

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03.03.2010 18:35 Nina ist offline E-Mail an Nina senden Homepage von Nina Beiträge von Nina suchen Nehmen Sie Nina in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Nina
Also, mal abgesehen von den gewollten Eintritten in den Vortex (seitens Bonnies und des Todes) gab es glaube ich keine einzige Szene, in der auch nur irgendwas am Vortex gelenkt oder gesteuert war. Nichtmal seine Optik.


Öhm... Behauptet Tod nicht, dass er die Szenerie eben doch "nach seinen Vorstellungen gestaltet" ?

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"Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben."
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03.03.2010 19:49 jotwe ist offline E-Mail an jotwe senden Homepage von jotwe Beiträge von jotwe suchen Nehmen Sie jotwe in Ihre Freundesliste auf
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So hatte ich das auch verstanden; Der Tod ist mittels seiner Uhr (egal ob alt oder neu) in der Lage sich gerichtet durch den Vortex zu bewegen um seine Freiheit in Raum und Zeit zu gewährleisten.
Die Bonnie und Merce Sache war unkontrolliert, da panickmäßig-unsachgemäße Handhabung der Sanduhr seitens Bonnies und plötzliches eingreifen in die Reise mit anschließender Unterbrechung der Reise durch Mercedes.
Mercedes fällt später aus der Vortexkontinuität weil sie sich zu weit von der Uhr/Tod entfernt, und sie als Sterbliche sich nicht selbstständig darin aufhalten kann.
Und als vor kurzem Tod und Mercedes aus dem Vortex gezogen wurden, waren kurz zuvor einige grundlegende Veränderungen eingetreten, die das 'Verhalten' des Vortex scheinbar beeinflußt haben. Tod sagt ja selbst, dass er so noch nie zu einem Termin gezogen wurde.

Freilich kann ein Vortex auch ein chaotischer Nichtraum sein, in dem solche Zusammenhänge keine Bedeutung haben... huh

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03.03.2010 23:12 Caracan ist offline E-Mail an Caracan senden Beiträge von Caracan suchen Nehmen Sie Caracan in Ihre Freundesliste auf
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Ich seh das mit dem Vortex vermutlich ähnlich wie jotwe

Wenn ich den Vortex duch meine Gedanken beeinflusse
und weiter noch nur durch gerichtete geordnete Gedanken dem Vortex Form gegben kann um ihn dazu zu bewegen mich dahin zu bringen wo ich will, denn auch Bonny muss sich konzentrieren um zum Parkplatz zurück zu kommen, dan MUSS ich -gordnete- -gerichtete- Gedanken haben denn nur dann komme ich zum richtigen Menschen zur richtigen Zeit. Ergo muss ich mein Ziel genau kennen also eben Huber M. 12:23:12 1995 AKH Roter Turm Zimmer 202,
primitive deduktive Logik

Außer der Tod würde sein Ziel "statistisch" finden und so lange Ziellos den Vortex bereisen bis er zufällig richtig ankommt, was bei unendlich viel Zeit die zur verfügung steht ja auch denkbar ist.


Zitat:

Also, mal abgesehen von den gewollten Eintritten in den Vortex (seitens Bonnies und des Todes) gab es glaube ich keine einzige Szene, in der auch nur irgendwas am Vortex gelenkt oder gesteuert war. Nichtmal seine Optik. Zuerst reisen Bonnie und Mercedes ziel- bzw. zeitlos drin rum und purzeln irgendwo/irgendwann raus. Dann verliert der Tod Mercedes im Vortes und sie purzelt ebenfalls irgendwo und -wann raus. Und letztlich reißt es sie beide völlig unkontrolliert in die Raumzeit.

Für mein Empfinden ist das eigentlich kaum noch an Unsteuerbarkeit zu überbieten, und jetzt würde mich wirklich interessieren, wie man auf die gegenteilige Idee kommen kann. Bitte das nicht als Polemik zu verstehen, aber ich frage mich wirklich, wie sowas geht.


dies ist ja nicht der Normalzustand wie ich "meinen" Comic gelesen habe, die ungeübte Bonny trudelt aus boßer Unfähigkeit im Vortex herum, Mercedes als sie sich vom Kontrollgerät (der Uhr) zu weit entfernt und der Tod und Mercedes wiederum als die höchst interessante "Kuttenaktion" stattgefunden hat.

Ferner wenn man denkt als der Tod die Ersatzuhr bekam war er auch unsicher in der Handhabung, siehe Haarfarbe, ergo ist der Vortex zwar prinzipell ein chaotisches Feld, aber durch Willen und Technische Hilfsmittel in gerade Bahnen zu lenken, vergleichbar mit dem Hyperraum aus SF.

Im Umkehrschluss betrachtet wär der Vortex doch ein exzessiv schlechtes Hilfsmittel wenn ich ihn nicht gesteuert bereisen kann.

Zitat:

Stimmt, der Tod hat seinen Kalender und seine Aufträge. Da steht aber erstens nicht drin, mit wem seine Kunden so alle verwandt sind und falls überhaupt Namen drin stehen, nimmt er die scheinbar schlecht bis gar nicht wahr. Ich erinnere daran, dass er Mercedes' Namen nicht kannte, ehe er ihn durch den Kleinen Tod erfuhr - und das bei einer doch so hervorstechenden Kundin! Man kann sich ausmalen, wie wenig ihn die Identitäten seiner sonstigen Laufkundschaft interessiert.
Weiters erinnere ich daran, dass der Tod auch abseits seiner Auftragsliste tätig ist - man denke nur an den Anfang der Geschichte, auf der Autobahn.


mea culpa , mea culpa, mea maxima culpa
das ist mir doch glatt entfallen das der Tod wenig mit den namen am Hut hat,

Zitat:

Also, WIE der Tod so arbeitet, haben wir ja schon mehr als oft gesehen. Und von beamtisch war da keine Spur. Ich staune schon wieder.

Also nochmal: Ich würde dir zustimmen, dass das ganze konstruiert wirkt, wenn wir bis dato einen pflichtbewussten, beamtischen und punktgenauen Tod bei der Arbeit gesehen hätten, der alle seine Kunden beim Namen kennt und mehr oder minder auf sie eingeht. Wäre das so, wäre der Vorwurf der Konstruktion berechtigt.
Einen solchen Tod haben wir aber nicht gesehen, zumindest nicht in dieser Realitätsebene. Von allem, was du mir so erzählst, musst du eine Parallelversion des Comics gelesen haben, vielleicht durch eine Verzerrung im Raum-Zeit-Kontinuum.
Nicht böse sein, aber.... ich wundere mich einfach.


ja ja ja die Namens sache, ein zentraler Fundamental-Fehler, ich hab das als einen Basisvektor gesehen und nicht als eine Liearkombination.

ich gelobe Band 1 2 3 mindestens 4 mal "straf zu lesen" und bete vor dem Niederlegen noch 2 Autorin unsere ;) :P


CP

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04.03.2010 00:14 currus parvus ist offline E-Mail an currus parvus senden Beiträge von currus parvus suchen Nehmen Sie currus parvus in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie currus parvus in Ihre Kontaktliste ein
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Zitat:
Original von jotwe
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Also, mal abgesehen von den gewollten Eintritten in den Vortex (seitens Bonnies und des Todes) gab es glaube ich keine einzige Szene, in der auch nur irgendwas am Vortex gelenkt oder gesteuert war. Nichtmal seine Optik.


Öhm... Behauptet Tod nicht, dass er die Szenerie eben doch "nach seinen Vorstellungen gestaltet" ?


Ja, eh, solange er sich im Griff hat. Schau dir doch noch mal die Umgebung im Vortex an, als Mercedes ihn bittet, sie sterben zu lassen.

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04.03.2010 18:06 Nina ist offline E-Mail an Nina senden Homepage von Nina Beiträge von Nina suchen Nehmen Sie Nina in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Caracan
So hatte ich das auch verstanden; Der Tod ist mittels seiner Uhr (egal ob alt oder neu) in der Lage sich gerichtet durch den Vortex zu bewegen um seine Freiheit in Raum und Zeit zu gewährleisten.
Die Bonnie und Merce Sache war unkontrolliert, da panickmäßig-unsachgemäße Handhabung der Sanduhr seitens Bonnies und plötzliches eingreifen in die Reise mit anschließender Unterbrechung der Reise durch Mercedes.
Mercedes fällt später aus der Vortexkontinuität weil sie sich zu weit von der Uhr/Tod entfernt, und sie als Sterbliche sich nicht selbstständig darin aufhalten kann.
Und als vor kurzem Tod und Mercedes aus dem Vortex gezogen wurden, waren kurz zuvor einige grundlegende Veränderungen eingetreten, die das 'Verhalten' des Vortex scheinbar beeinflußt haben. Tod sagt ja selbst, dass er so noch nie zu einem Termin gezogen wurde.

Freilich kann ein Vortex auch ein chaotischer Nichtraum sein, in dem solche Zusammenhänge keine Bedeutung haben... huh


Genau das ist der Punkt. In welcher dieser Einstellungen haben wir also den Vortex als stabil gesehen? Nirgendwo. Die Argumentation, dass er es sonst eigentlich schon ist, wenn die Bedingungen optimal sind (Tod hat die alte Uhr und reist alleine) ist, so würde ich vermuten, genau der Grund, der hinter so vielen Autounfällen steckt. Da denken sich die Autofahrer auch "Ich beherrsche das, ich bin ja schon xxx Jahre unfallfrei gefahren!". Dabei vergessen sie dann aber, dass widrige Bedingungen eine völlig neue Grundlage der Situation bilden. Und so rast einer bei Regen oder Glatteis mit 200 Sachen dahin, weil er ja bislang (allerdings bei trockendem Wetter) auch keine Probleme hatte, oder der Autofahrer setzt sich besoffen ans Steuer, weil bislang (nüchtern) ja auch nie was passiert ist.
Man geht von perfekten Grundbedingungen aus und erkennt nicht, dass diese momentan nicht herrschen.

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04.03.2010 18:10 Nina ist offline E-Mail an Nina senden Homepage von Nina Beiträge von Nina suchen Nehmen Sie Nina in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von currus parvus
Ich seh das mit dem Vortex vermutlich ähnlich wie jotwe

Wenn ich den Vortex duch meine Gedanken beeinflusse
und weiter noch nur durch gerichtete geordnete Gedanken dem Vortex Form gegben kann um ihn dazu zu bewegen mich dahin zu bringen wo ich will, denn auch Bonny muss sich konzentrieren um zum Parkplatz zurück zu kommen, dan MUSS ich -gordnete- -gerichtete- Gedanken haben denn nur dann komme ich zum richtigen Menschen zur richtigen Zeit. Ergo muss ich mein Ziel genau kennen also eben Huber M. 12:23:12 1995 AKH Roter Turm Zimmer 202,
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... mit ein paar Schönheitsfehlern.
1. von dir genannte "gerichtete geordnete Gedanken" herrschen im Vortex, wie wir ihn sehen, kaum. Sowohl Bonnie als auch der Tod werden da ganz schön durchgeschüttelt.
2. Man muss schon zwischen Vortex und Raumzeitreise unterscheiden. Die Raumzeitreise erfolgt zwar de facto "durch" oder mit Hilfe des Vortex, für gewöhnlich hält man sich dort aber nicht auf. Das passiert erstmal unbeabsichtigt, als Mercedes abbremst, und dann beabsichtigt, als der Tod mitten in der Reise (im Vortex) anhält. Man vergesse aber nicht, dass der Vortex kein Ort ist, es ist also nicht so, dass man "dort" einfach stehen bleibt, sondern es ist eigentlich ein Nicht-Zustand zwischen zwei definierten Punkten.
3. Der Tod kann alleine sicher problemlos auch im Vortex "anhalten" und hat das wohl auch schon oft getan. Jetzt aber hatte er erstens eine Sterbliche im Schlepptau und war zweitens nicht eben in stabiler emotionaler Verfassung. Und wenn der Vortex - wie du richtig annimst - den Zustand dessen, der ihn "lenkt" (in Ermangelung eines besseren Begriffes) annimmt, dann ist hiermit eigentlich alles gesagt und alles in sich logisch.

Zitat:
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Außer der Tod würde sein Ziel "statistisch" finden und so lange Ziellos den Vortex bereisen bis er zufällig richtig ankommt, was bei unendlich viel Zeit die zur verfügung steht ja auch denkbar ist.


Das ist nicht nötig, um durch die Raumzeit zu reisen, muss der Tod nur seinen Endpunkt kennen. Das "Anhalten" im Vortex ist weder Teil noch Ziel der Reise.

Stell es dir vielleicht wie den fiktiven Beamvorgang in der Enterprise vor. Im Normalfall wirst du von A nach B gebeamt. Der Vortex wäre der unplanmäßige Aufenthalt im Transporterpuffer (hier zusätzlich mit Wahrnehmung versehen, was ja beim Beamen nicht der Fall ist).


Zitat:
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Ferner wenn man denkt als der Tod die Ersatzuhr bekam war er auch unsicher in der Handhabung, siehe Haarfarbe, ergo ist der Vortex zwar prinzipell ein chaotisches Feld, aber durch Willen und Technische Hilfsmittel in gerade Bahnen zu lenken, vergleichbar mit dem Hyperraum aus SF.

Im Umkehrschluss betrachtet wär der Vortex doch ein exzessiv schlechtes Hilfsmittel wenn ich ihn nicht gesteuert bereisen kann.

Ich denke, hier steckt der Denkfehler, den auch Caracan machte. "Dein" Comic baut sich aus Handlungselementen (= perfekte Bedingungen) auf, die im offiziellen Comic nunmal nicht herrschen. Wie der Tod für gewöhnlich, wenn er allein und mit seiner Lieblingsuhr, ohne Stress und emotionale Belastung, reist oder auch im Vortex anhält, ist hier nicht das Thema, ergo kannst du es auch nicht auf die Handlung umlegen.
Genauso wenig wie das Argument des betrunkenen Autofahrers "Aba Herr Inschpektor, i fahr schon seit 15 Jahren unfallfrei!" den Verkehrspolizisten davon überzeugen wird können, dass der Angehaltene seinen Führerschein behalten darf. emo_wink

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Quod erat demonstrandum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nicht nur Autofahren kann unter widrigen Bedingungen ein Problem darstellen, sogar das korrekte Anziehen einer Hose.

Und ihr wundert euch über die Aufgewühltheit des Todes? emo_wink

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RE: Quod erat demonstrandum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

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Original von Nina
Und ihr wundert euch über die Aufgewühltheit des Todes? emo_wink


Solange der die Kutte und die gepunkteten Boxershorts nicht verkehrt anzieht... ;)

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04.03.2010 19:57 jotwe ist offline E-Mail an jotwe senden Homepage von jotwe Beiträge von jotwe suchen Nehmen Sie jotwe in Ihre Freundesliste auf
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Naja, tatsächliche Handlung und Metahandlung, also das was sich aufgrund des Gelesenen im Kopf des Lesers abseits der eigentlichen Handlung abspielt, sind zwei Paar Schuhe. Nur lässt sich das zweite einfach nicht vermeiden und auch kaum vom Ersteren, denn keiner kann seine Phantasie ausschalten... Obwohl, bei manchen Menschen kann man sich da nicht immer so sicher sein...

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04.03.2010 23:33 Caracan ist offline E-Mail an Caracan senden Beiträge von Caracan suchen Nehmen Sie Caracan in Ihre Freundesliste auf
AndreaMimi AndreaMimi ist weiblich
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Ich hab' eine Frage: Steckt hinter dem Namen Bonnie eine Bedeutung ? Oder ist er einfach zufällig gewählt worden, dass die Figur einen Namen trägt ?

Eventuell besteht ja - ähnlich wie bei Merecedes - zwischen dem Namen und der Bedeutung für die Handlung eine Zusammenhang.

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05.03.2010 10:48 AndreaMimi ist offline E-Mail an AndreaMimi senden Beiträge von AndreaMimi suchen Nehmen Sie AndreaMimi in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von Nina
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Zitat:
Original von AndreaMimi
Ich hab' eine Frage: Steckt hinter dem Namen Bonnie eine Bedeutung ? Oder ist er einfach zufällig gewählt worden, dass die Figur einen Namen trägt ?

Eventuell besteht ja - ähnlich wie bei Merecedes - zwischen dem Namen und der Bedeutung für die Handlung eine Zusammenhang.


In der Tag besteht da ein Zusammenhang, allerdings ist es für den Hinweis schon zu spät. "A bonnie lass" würde ein Schotte oder eventuell auch Ire zu einem hübschen Mädchen sagen. Es ist also ein typischer Ausdruck bzw. auch Name aus dieser Region. Das war also ein früher Hinweis, nebst der Burg, die ja auch in einer sehr irischen Gegend steht.

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05.03.2010 16:59 Nina ist offline E-Mail an Nina senden Homepage von Nina Beiträge von Nina suchen Nehmen Sie Nina in Ihre Freundesliste auf
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Ich moechte mich nun - etwas spaet und mitunter schon unpassend - f&#65532;r die Beantwortung der Fragen bedanken.
Es hat sich einiges geklaert. :)

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09.03.2010 03:00 Illumina ist offline E-Mail an Illumina senden Beiträge von Illumina suchen Nehmen Sie Illumina in Ihre Freundesliste auf
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Aus welchen Mitgliedern besteht der Schicksalsrat genau?
Bzw. wer sind die Figuren im einzelnen? (Das du den Vorsitzenden aka Schenki-Chef nicht verrätst, ist mir klar. Aber auch egal, ich "weiß" es eh schon emo_biggrin ) Aber was ist mit den andern?

Oder werden wir das im Verlauf der Geschichte noch erfahren?

Wenn nicht, fänd ichs ganz interessant zu wissen, aus wem sich deines Erachtens nach das Schicksal so zusammenstellt (auch wenns für die Handlung nicht wichtig sein sollte)

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Das Leben ist ein Scheiß-Spiel... aber hey, geile Grafik!

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(Henry)

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